Die Natur gibt dir das Gesicht, welches du mit zwanzig hast; es liegt an dir das Gesicht zu bestimmen, das du mit fünfzig hast. 


Coco Chanel


Die  Stadien der Gesichtsalterung und was kann man dagegen tun?

Im Laufe des Lebens lässt die Spannkraft der Haut nach. An verschiedenen Stellen im Gesicht bilden sich Falten, beispielsweise Krähenfüße um die Augen oder die Zornesfalte an der Stirn. Im Folgenden zeigen wir auf, weshalb sich die Haut verändert, wie sich der Alterungsprozess im Gesicht widerspiegelt und wie wir helfen können.

So verändert sich die Haut

Unsere Haut besteht aus verschiedenen Schichten. Die Oberhaut (oder auch Epidermis genannt) erneuert sich in jungen Jahren regelmäßig, nämlich ungefähr einmal im Monat. Desto älter wir jedoch werden, umso mehr zieht sich dieser Zyklus in die Länge: Beispielsweise findet eine Erneuerung der Epidermis im Alter von 60 Jahren nur noch alle 60-70 Tage statt. Unsere Haut ist im Alter dementsprechend weniger vital, außerdem ist sie dünner und wirkt deshalb meist durchsichtig, wie Pergament.
Unter der Oberhaut befindet sich die Lederhaut, welche ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Hautalterung spielt, denn hier sorgen die Bindegewebsfasern Kollagen und Elastin für Stabilität und Elastizität. In Laufe des Lebens nehmen diese Fasern in der Lederhaut ab. Folglich kann weniger Feuchtigkeit gespeichert werden, die Haut verliert an Spannkraft, beginnt zu hängen und leiert regelrecht aus.
Stufen der Gesichtsalterung

Stirn und Augen

Die Veränderungen der Haut haben deutliche Auswirkungen auf das Gesicht. Auf der Stirn bilden sich Falten, ebenso wie um die Augen (Krähenfüße). Zudem kann eine sogenannte Zornesfalte entstehen, welche die Betroffenen meist grimmig oder verbissen wirken lässt. Unter den Augen bilden sich mit den Jahren meist Tränensäcke und die Augenlider fangen an zu hängen (Schlupflider). Dies sind normale Alterungsprozesse, welche auf die Gewebeerschlaffung in der Lederhaut zurückzuführen sind.

Wangen und Kinn

Auch in der unteren Gesichtshälfte zeichnen sich im Laufe des Lebens Veränderungen ab: Die einst straffen und glatten Wangen senken sich ab und beginnen schlaff zu wirken. Zudem beginnt sich die Nasolabialfalte zwischen Nase und Mund immer stärker auszuprägen. Im Unterkieferbereich entsteht während des Alterungsprozesses eine verschwommene Unterkieferkante, die das Gesicht breiter wirken lässt.

Der Lebensstil beeinflusst die Hautalterung

Der individuelle Lebensstil hat (neben der genetischen Veranlagung) Einfluss auf die Hautalterung. Im Gesicht eines Rauchers sind zum Beispiel nachweislich früher Spuren von Alterserscheinungen zu erkennen, als bei Nichtrauchern. Zudem können auch Alkohol und eine ungesunde Ernährungsweise negative Auswirkungen auf die Haut haben. Ebenso kann allerdings mit Sport, gesunder Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft dem Altersprozess entgegengewirkt werden – auch wenn sie sich niemals ganz stoppen lässt.

 
All diesen Erscheinungen kann man mit verschiedenen Methoden wie Hyaluron, PDO-Fadenlifting, Medical-Needling, Meso -Therapie und vielen anderem entgegenwirken.
Ich berate Sie gerne dazu !